Charakterbäume – alt, manchmal mystisch – immer schön

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Fichten im letzten Abendlicht<br><br>Vor 12 Monaten aktualisiert Freistehende Kiefer auf einem Feld<br><br>Vor 9 Monaten aktualisiert Sonnenuntergang bei kaltem Wind im März<br><br>Vor 30 Monaten aktualisiert Kiefer im Abendlicht<br>in der Heide bei Lutterloh<br>Vor 3 Jahren aktualisiert Schirmfuhre<br>auf dem Wietzer Berg<br>Vor 10 Wochen aktualisiert Schirmfuhre<br>auf dem Wietzerberg bei Müden (Örtze)<br>Vor 4 Jahren aktualisiert Bizarre Eichen<br>an der Abruchkante zur Örtze in Müden<br>Vor 4 Jahren aktualisiert Schöne Fichte<br>am Schillohsberg bei Lutterloh<br>Vor 4 Jahren aktualisiert Urwüchsige zerfallende Fichte<br>am Schillohsberg bei Lutterloh<br>Vor 4 Jahren aktualisiert
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Alter gilt in modernen Gesellschaften als Sinnbild für Schwäche, Hilfsbedürftigkeit und Siechtum. Bei Bäumen ist es gerade umgekehrt: Mit alten Bäumen verbinden wir Begriffe wie Stärke, Lebenserfahrung und Vitalität - je älter, desto schöner. Sogar tote Bäume strahlen noch Würde aus und bieten wertvollen Lebensraum für Wildbienen, Käfer und Pilze.

Schon ihre Namen klingen in der Sprache der Wissenschaft schön: Qercus, Picea und Fagus. Bei uns sind sie weniger poetisch als Eiche, Fichte und Buche bekannt.

Im Schatten alter Bäume finden Menschen Inspiration und Entspannung. Was fasziniert an alten Bäumen? Warum geht von ihnen eine mystische Aura aus?

Angeregt durch die Baumzeichnungen der heimischen Künstler Albert König und Fritz Flebbe bin ich stets auf der Suche nach Baumpersönlichkeiten und Baumgruppen.

Die meisten Bilder sind in Schwarz-Weiß umgesetzt und wirken dadurch intensiver.

Lassen Sie die Fotos aus sich wirken und begeben sich dann selbst auf die Suche nach Motiven. Der Naturpark Südheide ist ein dankbares Fotorevier.