Charakterbäume – alt, manchmal mystisch – immer schön

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Tote Kiefer im Moorwald
Foto: Jürgen Eggers
Buchen am Wegesrand
Foto: Jürgen Eggers
Fichten im letzten Abendlicht
Foto: Jürgen Eggers
Kiefer im Abendlicht
in der Heide bei Lutterloh
Foto: Jürgen Eggers
Sonnenuntergang bei kaltem Wind im März
Foto: Jürgen Eggers
Alte Buchen auf einer Waldlichtung
am Schillohsberg bei Lutterloh
Foto: Jürgen Eggers
Zwei alte Buchen auf einer Waldlichtung
am Schillohsberg bei Lutterloh
Foto: Jürgen Eggers
Bizarre Eichen
an der Abruchkante zur Örtze in Müden
Foto: Jürgen Eggers
Schirmfuhre
auf dem Wietzer Berg
Foto: Jürgen Eggers
Tote Kiefer mit verdrehtem Stamm
Foto: Jürgen Eggers
Mächtige Buche
am Fischteich bei Wildeck
Foto: Jürgen Eggers
Bizarre freistehende Kiefer
auf der großen Düne bei Klein Schmölen
Foto: Jürgen Eggers
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Alter gilt in modernen Gesellschaften als Sinnbild für Schwäche, Hilfsbedürftigkeit und Siechtum. Bei Bäumen ist es gerade umgekehrt: Mit alten Bäumen verbinden wir Begriffe wie Stärke, Lebenserfahrung und Vitalität - je älter, desto schöner. Sogar tote Bäume strahlen noch Würde aus und bieten wertvollen Lebensraum für Wildbienen, Käfer und Pilze.

Schon ihre Namen klingen in der Sprache der Wissenschaft schön: Qercus, Picea und Fagus. Bei uns sind sie weniger poetisch als Eiche, Fichte und Buche bekannt.

Im Schatten alter Bäume finden Menschen Inspiration und Entspannung. Was fasziniert an alten Bäumen? Warum geht von ihnen eine mystische Aura aus?

Angeregt durch die Baumzeichnungen der heimischen Künstler Albert König und Fritz Flebbe bin ich stets auf der Suche nach Baumpersönlichkeiten und Baumgruppen.

Die meisten Bilder sind in Schwarz-Weiß umgesetzt und wirken dadurch intensiver.

Lassen Sie die Fotos aus sich wirken und begeben sich dann selbst auf die Suche nach Motiven. Der Naturpark Südheide ist ein dankbares Fotorevier.