Charakterbäume – alt, manchmal mystisch – immer schön

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Tote Kiefer im Moorwald
Foto: Jürgen Eggers - 2018
Buchen am Wegesrand
Foto: Jürgen Eggers - 2019
Fichten im letzten Abendlicht
Foto: Jürgen Eggers - 2019
Kiefer im Abendlicht
in der Heide bei Lutterloh
Foto: Jürgen Eggers
Sonnenuntergang bei kaltem Wind im März
Foto: Jürgen Eggers - 2018
Alte Buchen auf einer Waldlichtung
am Schillohsberg bei Lutterloh
Foto: Jürgen Eggers
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Alter gilt in modernen Gesellschaften als Sinnbild für Schwäche, Hilfsbedürftigkeit und Siechtum. Bei Bäumen ist es gerade umgekehrt: Mit alten Bäumen verbinden wir Begriffe wie Stärke, Lebenserfahrung und Vitalität - je älter, desto schöner. Sogar tote Bäume strahlen noch Würde aus und bieten wertvollen Lebensraum für Wildbienen, Käfer und Pilze.

Schon ihre Namen klingen in der Sprache der Wissenschaft schön: Qercus, Picea und Fagus. Bei uns sind sie weniger poetisch als Eiche, Fichte und Buche bekannt.

Im Schatten alter Bäume finden Menschen Inspiration und Entspannung. Was fasziniert an alten Bäumen? Warum geht von ihnen eine mystische Aura aus?

Angeregt durch die Baumzeichnungen der heimischen Künstler Albert König und Fritz Flebbe bin ich stets auf der Suche nach Baumpersönlichkeiten und Baumgruppen.

Die meisten Bilder sind in Schwarz-Weiß umgesetzt und wirken dadurch intensiver.

Lassen Sie die Fotos aus sich wirken und begeben sich dann selbst auf die Suche nach Motiven. Der Naturpark Südheide ist ein dankbares Fotorevier.