Fundstücke in der Natur der Lüneburger Heide
Erlebnisse und Entdeckungen auf Streifzügen durch Feld, Wald und Wiese fotografiert, recherchiert, notiert und lektoriert von Kristina Basenau und Jürgen Eggers. Natural Writing in kurzen Artikeln.
Neben dröger Sachinformation möchten wir auch unterhalten und unsere Sicht der Dinge mit Humor, Wortwitz und einer Prise Ironie, aber stets ohne den sprichwörtlichen erhobenen Mittelfinger unters Volk bringen.
Kormoran und Seeigel (2026)
Ein direkter Kontakt zur Natur mit allen fünf Sinnen wird immer seltener und schnurrt zunehmend zu rein virtuellen „Erlebnissen“ im Internet zusammen, die sich auf Hören und Sehen beschränken. Mit dem Smartphone oder Tablet sind wir zwar global vernetzte Erdlinge ...
Steinerne Zeugen einer vergangenen Ära
Kurzes Gastspiel geselliger Wasservögel
Die Farben eines geheimnisvollen Baumes
Vogelfedern sind biomechanische Wunderwerke der Natur
Mausbesetzer und Baummarder (2025)
In unserer schnelllebigen Zeit ist ständige Erreichbarkeit zum Fluch geworden. Bewegung in der freien Natur hilft bei der „digitalen Entgiftung“. Wenigstens für ein paar Stunden. Tief in den Wäldern gibt es zum Glück nur vereinzelte Empfangsinseln und viele Zonen ohne „Balken“ auf dem Display.
Ein nächtliches Abenteuer über Freundschaft
Streit um das lästige Herbstlaub und sicheres Winterquartier
Unterwegs auf verwunschenen Pfaden
Magische Hilfe für den Wachtelweizen – Ein kleines Märchen
Ein Froschkönig auf seinem Seerosen-Thron
Wilde Wiesen sind wahre Wunderorte
Scheue Sonnenanbeterin mit giftigem Biss
Trauriger Abschied von der 120-jährigen Hofbuche
Tote können nicht reden, aber viel erzählen
Mordfliege und Waldameise (2024)
Böse Zungen behaupten: „Auf dem Land ist doch nix los!“. Noch bösere Zungen legen noch eine Schippe drauf: „Und es wird sich auch nie nichts ändern!“. Okay, in den wuseligen Großstädten gibt es von allem mehr: Mehr Tankstellen, mehr Autoabgase, mehr Werbeplakate, mehr Spielotheken ...
Was ist eigentlich im Wald erlaubt oder verboten?
Wenn der Wildsau die Schwarte juckt ...
Wassertropfen, kleine Lichter ganz groß
Der Stierkäfer ist ein Spezialist für Bergbau und wichtiger Resteverwerter
Die fabelhafte Welt des Fliegenpilzes
Die Rötliche Kohlenbeere schmeckt weder süß noch sauer
Bienenwölfe: geheimnisvolle Wesen in der Heide
Libellchen – jahrhundertealter Ideengeber?
Die Urgewalt von Blitz und Donner
Schlangenzunge, Spießkraut und Wundwegerich
Waldeidechsen: Rettung durch Selbstamputation
Löwenzahn, die talentierte Pusteblume
Unterwegs mit einer kleinen Waldameise
Innehalten und mit der Natur atmen
Frühblüher und gefährlicher Gesundmacher Huflattich
Wilde Felsformationen der Südheide?
Die gefürchteten Kunsthandwerker Buchdrucker und Kupferstecher
Regen, viel Regen und noch mehr Regen ...
Zapfenknabberer und Plüschmors (2023)
Wegen der vermaledeiten Pandemie zog es Anfang der 2020er-Jahre ungewöhnlich viele Gäste aus geraden und ungeraden Breiten- und Längengraden zu uns aufs gar nicht so platte Land. Vollbärtige Großstadt-Hipster, angealterte Speckgürtel-Punks und größtenteils harmlose Provinz-Normalos ...
Die Krähe ist besser als ihr Ruf
Flechten, die kleinen Farbkünstler
Schmutzbecherlinge sind bei Regen guter Dinge
Efeu ist Klettermaxe, Gesundmacher und Saubermann
Dunkler Hallimasch: der leuchtende Gigant
Urtümliche Moose mit extremer Kondition
Alinda: Die Schnecke mit dem richtigen Dreh
Bittere Medizin aus der Apotheke der Bronzezeit
Wozu brauchen Bäume Schwimmringe?
Ringelnatter: Kleine Schlange ganz groß?
Unser Auge lässt sich täuschen
Funkelnder Flugkünstler mit kleinem Revier: Blauflügel-Prachtlibelle
Hüpferlinge mit musikalischem Talent
Buchen, die nach Wasser suchen …
Sonnentaue sind trickreiche Überlebenskünstler
Eingebürgerte Pflanzenfresser mit krimineller Energie
Asseln sind keine Feinschmecker nicht
Wer hat denn da am Fichtenzapfen geknabbert?
Schachtelhalmkiefer und Wolfsspinne (2022)
An welches besondere Naturerlebnis aus Ihrer Kindheit können Sie sich noch erinnern? Bei mir war es eine Waldeidechse, die in größter Not das Ende ihres Schwanzes abwarf, der dann allerdings noch einige Sekunden als Miniaturschlange auf dem Waldboden zappelte!
Naturnahe Gartengestaltung von der dunklen Seite des Rasens
Wie kommt der Hexenbesen in die Baumkrone?
Schmetterlings-Oase Acker-Kratzdistel
Wozu brauchen Blindschleichen eigentlich Augen?
Kuschelige Nutria-Schlafgemeinschaft
Baumläufer sind wahre Kletterkünstler
Und der Biber, der hat Zähne ...
Eichenblüten, die Unscheinbaren
Wer Wind sät, wird Windbruch ernten
Sagenumwobener Gesundmacher Schwarzer Holunder
Rätselhafte Schachtelhalmkiefer
Erdstern und Zipfelfalter (2021)
Zugegeben, die Natur der Südheide ist nicht spektakulär: Um unsere Berge zu sehen, braucht man seinen Kopf nur ein wenig nach oben zu kippen. Es gibt keine Bären, wie im Yellowstone-Nationalpark. Keine Krokodile, wie in den Everglades oder im Pantanal.
Was alte Bäume uns erzählen können
Eichelhäher, Wächter des Waldes
Das Pietzmoor kann wieder wachsen
Landluft zum Genießen und Weglaufen
Heimliche Begegnung der tierischen Art
Ein ziemlich kurzer Überlebenskünstler
Was Tierspuren im Schnee verraten
Das seltene Naturphänomen Haareis
Röhrenspinne und Zitterling (2020)
Der Naturraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2020. Dies sind die kleinen Entdeckungen zweier naturverbundener Menschen aus dem Norden des Naturparks Südheide, die zwölf Monate lang unterwegs waren, um interessante Gebiete zu entdecken, neues Leben und neue Erfahrungen.
Judasohr und merkwürdige Pilznamen
Fleischfarbener Gallertbecherling
Kulinarische Spezialität Fette Henne
Schmuckstück am Waldboden: Klebriger Hörnling
Der Buchenstachelbart, ein seltener Pilz
Scheinriese Kleiner Perlmuttfalter
Zu Besuch bei einer mächtigen Douglasie
Strix aluco, der heimliche Beobachter
Baumperlen sind nachwachsende Edelsteine aus Holz
Kulturfolger Acker-Glockenblume
Galläpfel sind gar keine Äpfel
Zitronenwackelpudding am Baum?
Gagel statt Hopfen zum Bierbrauen
Die Gemeine Waldrebe ist echt gemein
Kunstvolle Strukturen im Baumstamm
Die Artikel werden auch 6 mal pro Jahr im «Hermannsburger Journal» und einige 4 mal im Jahr im «Heidja-Magazin» veröffentlicht. Aber nur hier gibt es alle Texte ungekürzt. Über die vielen positiven Rückmeldungen freuen wir uns sehr.